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Restorative Justice und Opferorientierung in Haftanstalten

Am 12.6.2018 hat die Waage die Schulung von Fachkräften der Justizvollzugsanstalten Hannover und Sehnde erfolgreich abgeschlossen.

Stimmen einzelner Teilnehmer*innen:
„Ich fand die Fortbildung total gut!“; „Habe überlegt, was ich zu meckern habe… und ich finde nichts. Bin traurig, dass es vorbei ist und das kann ich selten von Fortbildungen behaupten.“ „… das erweitert den Horizont ungemein.“ „Wir können jetzt mit gutem Gefühl und ohne Druck in die Praxis gehen.“ …mehr


Lesung mit ULRICH BEHMANN: „NOVEMBERWUT“

Der Kriminalfall Kader K. hat im November 2016 international für Abscheu und Entsetzen gesorgt. Eine junge Frau mit kurdischen Wurzeln wird von ihrem Ex-Mann mit einem Messer und einer Axt schwer verletzt. Er bindet sie mit einem Seil um den Hals an sein Auto, in dem der gemeinsame kleine Sohn sitzt und versucht, sie zu Tode zu schleifen. Dieses Verbrechen sorgte international für Entsetzen. …mehr


Die Rolle von mittelbar Betroffenen im TOA bei der Waage Hannover

Mitarbeiter*innen der Waage Hannover haben auf Basis ihrer Erfahrungen im Modellprojekt Restorative Justice unlängst einen Beitrag über die „Rolle von mittelbar Betroffenen im TOA bei der Waage Hannover“ in Heft 1/2018 der Fachzeitschrift TOA-Magazin veröffentlicht:
Diepholz, Y./Netzig, L./Petzold, F./Rohn, S./Wahner, D.: Die Rolle von mittelbar Betroffenen im TOA bei der Waage Hannover; TOA-Magazin 1/2018, 7 ff.


Erfolgreicher Abschluss des Aufbaukurses 2017/18

Am 27./29. April 2018 fand das letzte Seminar und Kolloquium des Aufbaukurses 2017/18 statt. Die Absolvent*innen des Aufbaukurses präsentierten zum Abschluss der 1,5 jährigen Ausbildung (insg. 200 Std.) ihre Lernerfahrungen und Projekte rund um das Thema Mediation und Konfliktmanagement. Die Themen waren vielfältig und hoch interessant, z.B. Konfliktmanagement-systeme im Unternehmenskontext, Konfliktmanagement in komplexen Projekten, Mediation im Kontext der Unternehmensnachfolge, Mediationselemente innerhalb von Mobbinginterventionen,  Konstruktivismus und Mediation, Mediation in Schulen, Voraussetzungen für einen effektiven Verlauf einer interkulturellen Mediation, Mediation im ASD?, Entwicklung von Umsetzungsschritten für die eigene Mediationspraxis u.v.m. Als Gast nahm die us-amerikanische Mediatorin Narineh Karapetyan (Harvard Negotiation & Mediation Project) teil und gab einen ersten Einblick in ihre Ausbildungs- und Forschungsarbeit. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kolloquiums feierten die Absolventinnen noch in einem informellen  Rahmen bei einem Glas im Cafe Mezzo.